Trauer und Bestürzung über die schrecklichen Attacken in Sri Lanka

Die schreckliche Reihe an Anschlägen auf Gläubige setzt sich fort. In einer Serie von Bombenanschlägen in Sri Lanka wurden auch drei Kirchen Ziel von Terroristen. Alle waren voll mit Gläubigen, die zusammen die Ostermesse feierten. Es sind Hunderte von Toten zu beklagen.

Der Schweizerische Israelitische Gemeindebund SIG ist tief bestürzt und schockiert über die abscheulichen und gewissenlosen Attentate auf schutzlose Menschen in Hotels und Kirchen. Die Angriffe auf Gläubige setzen eine ungeheure und brutale Reihe an Anschläge auf Orte des Friedens und der Andacht fort. Letzten Oktober hatte es eine Synagoge im US-amerikanischen Pittsburgh getroffen. Diesen März waren zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch Ziel eines Extremisten. Dass Orte des Glaubens und Betende zur Zielscheibe extremistischer Ideologien und Tätern geraten, erschüttert freiheitliche und offene Gesellschaften in ihren Grundfesten. Die Reaktion muss wieder und wieder der Appell an alle sein, für Respekt und ein friedliches Zusammenleben einzustehen. Der SIG drückt den Opfern und den Angehörigen sein Mitgefühl und seine Anteilnahme aus. In einem persönlichen Schreiben an den Präsidenten der Schweizer Bischofskonferenz Bischof Felix Gmür drückte SIG-Präsident Herbert Winter im Namen des SIG der gesamten christlichen Gemeinschaft das tief empfundene Mitgefühl aus.

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