Schweizerischer Israelitischer Gemeindebund

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Fall Edy I.: Die Antwort des Tessiner Staatsrats räumt die Bedenken nicht aus

Ende Juli hat sich der SIG mit einem Brief an Staatsrat Norman Gobbi gewandt, nachdem der Tessiner Polizeibeamte Edy I. zum Oberfeldweibel befördert worden war. Diese Beförderung hat auch beim SIG grosse Bedenken ausgelöst, die allerdings durch die...

Ein Missverständnis kommt selten allein

Letzte Woche hat ein Brief des Direktors von Davos Tourismus für Aufregung gesorgt. Darin beschrieb er Vorfälle, an denen jüdisch-orthodoxe Gäste beteiligt waren. Im Wesentlichen geht es darum, dass Einzelne mit ihrem Verhalten Irritationen und...

Beförderung des Tessiner Polizisten Edy I.

Der Tessiner Polizeibeamte Edy I. ist zum Oberfeldweibel befördert worden. Für uns ist die Beförderung nicht nachvollziehbar. Edy I. hat öffentlich Adolf Hitler und Benito Mussolini verherrlicht und Schweizer aufgerufen, zu den Waffen zu greifen, da...

„better together“ im Fifa Museum

Sport verbindet und macht Freude. Dies durften Kinder und Jugendliche aus dem Asylzentrum Juch in Zürich Mitte Juli im Fifa Museum erleben. Sie bestaunten Gegenstände rund um die Geschichte des Fussballs und konnten ihre fussballerischen Fähigkeiten...

Vorfall in Zürich: Mann verfolgt Juden mit Messer

Am Samstagabend hat in Zürich Wiedikon ein betrunkener Mann drei orthodoxe Juden mit einem Messer verfolgt und dabei fortlaufend antisemitisch beschimpft. Der in Zürich wohnhafte Deutsche konnte von einem Passanten aufgehalten und daraufhin von der...

Schutzanspruch der jüdischen Gemeinschaft – ein wichtiger Etappensieg - Tachles-Beitrag von SIG-Präsident Herbert Winter

Von SIG-Präsident Herbert Winter Nach Jahren intensiver Arbeit können wir endlich einen wichtigen Etappensieg verbuchen: Am Mittwoch hat der Bundesrat beschlossen, bei besonders gefährdeten Minderheiten einen Teil der Sicherheitskosten zu...

Schutz gefährdeter Minderheiten - Der Bund beschliesst mehr Unterstützung

Der Bundesrat hat heute ein Lösungspaket für eine verstärkte Unterstützung gefährdeter Minderheiten im Sicherheitsbereich vorgestellt.. Ab 2019 wird der Bund spezifische Massnahmen mitfinanzieren. Das bedeutet eine erste teilweise Entlastung für die...

Iranischer Staatspräsident Rohani in der Schweiz

Auf Einladung der Schweiz besucht der iranische Staatspräsident Hassan Rohani die Schweiz. Für den SIG ist die Einladung nur bedingt nachzuvollziehen. Die iranische Regierung provoziert immer wieder mit antisemitischen und antiisraelischen Aussagen...

«Likrat – der Film» – Jüdische Jugendliche besuchen eine Schulklasse im Zürcher Oberland

Jüdische Jugendliche hatten im Rahmen einer Likrat-Begegnung eine Schulklasse im Zürcher Oberland besucht und dort über ihr Jüdischsein gesprochen. Die meisten der Schülerinnen und Schüler hatten vor dieser Likrat-Begegnung noch nie eine jüdische...

Ein Podium zum interreligiösen Dialog ohne Tabus

Der SIG lug gestern - in Zusammenarbeit mit dem Club suisse de la presse - Vertreter von drei verschiedenen Religionsgemeinschaften auf ein Podiumsgespräch in Genf ein: Lamya Hennache, Juristin und Mitglied der Berner Kommission für Integration;...

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Politik

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Der SIG misst politischen Themen hohe Priorität zu. Dabei greift er nicht nur Fragen auf, die für Juden direkt relevant sind, sondern engagiert sich vor dem Hintergrund jüdischer Werte auch für weitere Bereiche der Gesellschaft.

Über uns

Der SIG

Der Schweizerische Israelitische Gemeindebund (SIG) wurde 1904 gegründet, um die gemeinsamen Interessen der Juden in der Schweiz zu wahren und zu fördern. Der Dachorganisation sind heute 16 Mitgliedergemeinden angeschlossen.

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