Factsheets

Der SIG stellt mit seinen «Factsheets» in Kurzform aufbereitete und leicht verständliche Informationen zu ausgewählten Themen zur Verfügung.

Die Factsheets sollen zum besseren Verständnis der jüdischen Geschichte, der Religion und der von ihr getragenen Werte sowie generell der jüdischen Gemeinschaft in der Schweiz beitragen.

Publikation mit Quellenangabe

Wir freuen uns, wenn die Faktensammlung auf Ihr Interesse stösst! Die Verwendung, beziehungsweise Publikation der in den Factsheets enthaltenen Informationen ist ganz oder auszugsweise unter Quellenangabe («SIG Factsheets») gestattet.

Einträge 1 – 14 von 14

  • Rabbiner Der Rabbiner ist das geistige Oberhaupt der jüdischen Gemeinde. Seine Position und Funktion können teilweise mit denjenigen eines Pfarrers verglichen werden; sie unterscheiden sich aber auch...
  • Beschneidung (Brit Mila) Die Brit Mila (Zirkumzision) ist die Entfernung der Vorhaut des männlichen Glieds nach jüdischer Tradition und wird an einem Knaben am achten Tag nach der Geburt durchgeführt, sofern sie aus...
  • Schabbat Grundlage. Das Wort „Schabbat“ geht auf den hebräischen Verbstamm sch-b-t, zu Deutsch „ruhen“ zurück. Mit diesem Verb wird die Ruhe Gottes am siebten Tage der Schöpfung beschrieben. Doch anders als...
  • Bestattungsriten In der jüdischen Tradition gibt es unter den „Mitzvot“ (Geboten), d.h. den wichtigsten Pflichten, einige, die sich auf die Krankenpflege und -besuche, Gebete und die Begleitung von Toten an ihre...
  • Stellung der jüdischen Frau Die religiösen Verpflichtungen und die Aufgaben der jüdischen Frau konzentrierten sich traditionell auf Heim und Familie. Seit dem 19. Jahrhundert eröffnen sich ihr zunehmend Tätigkeiten in...
  • Die jüdischen Festtage Die jüdischen Festtage werden grundsätzlich unterschieden in die drei Walllfahrtsfeste, die Hohen Feiertage sowie die späteren, durch historische Ereignisse begründeten Feste und die Festtage der...
  • Talmud Der Talmud ist das Hauptwerk der „mündlichen Lehre“, das Diskussionen jüdischer Gelehrter aus mehreren Jahrhunderten umfasst. Er bildet neben der Thora die Grundlage des Judentums.
  • Die jüdischen Gebete Drei Hauptgebete täglich prägen das jüdische Gebet. Daneben gibt es aber auch eine grosse Zahl von einzelnen Segenssprüchen, die zu bestimmten Anlässen gesprochen werden.
  • Der jüdische Kalender Entstehungsgeschichte. Der jüdische Kalender ist eine Kombination aus Mond- und Sonnenkalender. Die Monate haben die Dauer eines Mondmonats (Mondumlaufzeit). Es gibt daher zwölf von ihnen, auf welche...
  • Die Synagoge Für die Bezeichnung eines jüdischen Gotteshauses werden unterschiedliche Begriffe verwendet, allen voran meist das Wort Synagoge, dessen griechischer Ursprung auf den Hauptzweck des Ortes als...
  • Die Thora Mit dem Ausdruck „Thora“ kann auf drei verschiedene Bedeutungen hingewiesen werden:  Oberbegriff für die gesamte, d.h. sowohl die schriftliche als auch die mündliche jüdische Lehre.  die...
  • Ehegesetze Die jüdischen Ehegesetze regeln die gegenseitigen Verpflichtungen von Mann und Frau. Gleichzeitig widerspiegeln sie auf direkteste Art und Weise das Verhältnis des Judentums zum körperlichen Teil des...
  • Halacha Mit „Halacha“ wird das umfassende System des Jüdischen Rechts bezeichnet, das die Verhaltensregeln für das Leben eines jüdischen Menschen zu bestimmen wünscht.
  • Koscher Unter dem Adjektiv „koscher“ (Substantiv: Kaschrut) versteht man im weitesten Sinne alle Speisen und Getränke, deren Genuss nach religionsgesetzlichen Massgaben erlaubt ist. Die Kriterien, nach denen...