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Newsmail 135 - 14. Juni 2017

Aktuelles

SIG erstattet Anzeige gegen Buchhändler

Wie der Tages-Anzeiger berichtete, verkauft ein Esoterikladen in Zürich Bücher mit antisemitischem Inhalt, so zum Beispiel die unkommentierte Fassung von «Mein Kampf» von Adolf Hitler. Der SIG hat zu dem Fall eigene Recherchen angestellt und herausgefunden, dass der Buchhändler eine ganze Reihe antisemitischer und rechtsextremer Werke im Angebot hat. Deshalb hat der SIG den Buchhändler nun wegen Verstosses gegen die Rassismusstrafnorm angezeigt.

Zum Artikel im Tages-Anzeiger


Vor 50 Jahren: Der SIG setzt sich für friedliche Lösung in Israel ein

Letzte Woche jährte sich der Sechstagekrieg zum 50. Mal. Der Krieg zwischen Israel und den arabischen Staaten Ägypten, Jordanien und Syrien dauerte vom 5. bis am 10. Juni 1967 und endete mit einem Sieg Israels. Der SIG hatte sich damals stark für eine friedliche Lösung engagiert.

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Flüchtlingssabbat 2017: «Das Misstrauen gegenüber Flüchtlingen ist gross»

Am kommenden Wochenende ist Flüchtlingsabbat und -sonntag. Wir haben mit Diana Rüegg darüber gesprochen. Rüegg ist Leiterin des Asylbereichs des Verbands Schweizerischer Jüdischer Fürsorgen VSJF und Präsidentin der Schweizerischen Flüchtlingshilfe.

Zum Interview

Aufruf zum Flüchtlingssabbat


Bericht Delegiertenversammlung: Sicherheit der Schweizer Juden im Fokus

An der diesjährigen Delegiertenversammlung des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebunds SIG stand das Thema Sicherheit im Zentrum.

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Video des Podiumsgesprächs

Zu den Fotos

In Kürze

SIG unterstützt Kongress zu jüdischer Medizinethik

Ende Mai fand in Stein am Rhein ein Kongress über jüdische Medizinethik statt. Ariel Wyler, SIG-Geschäftsleitungsmitglied und Ressortleiter Religiöses, überbrachte ein Grusswort des SIG. Er nutzte die Gelegenheit, um auf das Spannungsfeld zwischen Individualethik und Gesellschaftsethik hinzuweisen. Der SIG begrüsst die allgemeine Debatte über jüdische Ethik und hat deshalb den Kongress auch finanziell unterstützt.


Tessiner Fernsehen berichtet über unsere Ausstellung

Unsere Ausstellung zu 150 Jahren Gleichberechtigung der Schweizer Juden machte im Mai und Juni Halt in Locarno und Bellinzona. Zahlreiche Medien haben darüber berichtet, darunter auch das Tessiner Fernsehen RSI.

Zum Beitrag im Tessiner Fernsehen

Kontakt

Schweizerischer Israelitischer Gemeindebund SIG
Gotthardstrasse 65
Postfach
8027 Zürich

T +41 (0)43 305 07 77
F +41 (0)43 305 07 66

Medienstelle:
T +41 (0)43 305 07 72

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