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Newsmail 133 - 06. April 2017

Aktuelles

«Die Bedrohungslage für die jüdischen Gemeinden bleibt akut»

Was passiert, wenn antisemitisches Gedankengut zur Tat schreitet? Der neue Antisemitismusbericht gibt auf diese Frage Antwort und zeigt Beispiele von aktuellen antisemitischen Vorfällen. Im Jahr 2016 fiel die rechtsextreme Szene stärker auf als in den Vorjahren. Der Historiker Daniel Rickenbacher hat den diesjährigen Schwerpunktbeitrag zum Bericht geschrieben. Darin geht es um sogenannte Querfronten. Rickenbacher arbeitet als Forschungsassistent an der Militärakademie der ETH Zürich. Wir haben mit ihm über aktuelle antisemitische Tendenzen gesprochen.

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Keine staatliche Finanzierung für antiisraelische Hetze

SIG Präsident Herbert Winter begrüsst die Entscheidung des Nationalrates, antiisraelische Hetze nicht zu finanzieren. Die Schweiz unterstütze NGOs, die angeblich auf friedliche Lösungen hinarbeiten, tatsächlich aber das Gegenteil erreichen und laut Berichten sogar antisemitische Hetze betrieben, schrieb Herbert Winter in einem Artikel in der Jüdischen Allgemeinen.

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«Leadership heisst Aktion». Der SIG fördert den Nachwuchs

Junge Leute sollen sich aktiv für das Leben ihrer jüdischen Gemeinde einsetzen: das ist ein Hauptanliegen des SIG. Deshalb organisiert er in Zusammenarbeit mit den Dachverbänden aus Deutschland und Österreich das Leadership-Seminar «Next Step». Daniel Neubauer ist Group Head of Learning Design bei der Zurich Insurance und leitet das Seminar. Er ist überzeugt, dass sowohl der SIG als auch die Gemeinden von der Ausbildung massiv profitieren können. Wir haben mit ihm über die Chancen und das Potential einer Leadership-Ausbildung gesprochen.

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Pessach-Special

Rabbiner Michael Kohn über die Bedeutung von Pessach für das Individuum

Nächste Woche feiern wir Pessach. Es gehört zu den wichtigsten Festen des Judentums. Dies gibt uns die Gelegenheit, einen neuen, jungen Rabbiner zu Wort kommen zu lassen. Assistenzrabbiner Michael Kohn der Jüdischen Gemeinde Bern schreibt über die Bedeutung von Pessach – ein Fest, das auch als persönliche Reise betrachtet werden soll.

Zu Rabbiner Michael Kohns Text


Gedanken eines jüdischen Alphornbläsers zu Pessach

Der Alphornbläser Martin Mürner, bekannt von den Plakaten der SIG-Ausstellung «150 Jahre Gleichberechtigung der Schweizer Juden», befasst sich nicht nur mit traditioneller jüdischer Musik. Er nimmt auch regelmässig an einem durch das SIG-Ressort Religiöses durchgeführten Gmara-Shiur in der Jüdischen Gemeinde Bern teil. An Pessach spielt für ihn sein Alphorn, oder Schofar gadol (grosses Widderhorn), wie er es auch nennt, eine wichtige Rolle.

Zu Martin Mürners Text

In Kürze

La Chaux-de-Fonds empfängt Schweizer Juden

Die Ausstellung «150 Jahre Gleichberechtigung der Schweizer Juden» macht im Historischen Museum La Chaux-de-Fonds Halt. Sie ist eingebettet in eine Ausstellung über die jüdische Bevölkerung der Uhrmacherstadt. Die Vernissage vergangene Woche besuchten zahlreiche Interessierte, darunter Vertreter der kantonalen und kommunalen Politik.

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Benvenuti in Ticino: SIG-Ausstellung erstmals auf Italienisch zu sehen

Unsere Ausstellung «150 Jahre Gleichberechtigung der Schweizer Juden» wandert endlich über den Gotthard. Die Ausstellung ist vom 2. bis 17. Mai 2017 in Lugano im bekannten Kulturzentrum LAC und vom 18. Mai bis 15. Juni 2017 im Stadthaus von Bellinzona zu besichtigen. Die Texte werden auf Italienisch und Englisch ausgestellt.

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SIG verstärkt Zusammenarbeit mit französischsprachigen Dachverbänden

Generalsekretär Jonathan Kreutner traf sich vor wenigen Tagen mit seinen Kollegen aus Frankreich, Belgien und Luxemburg. An diesem ersten Austausch von Vertretern französischsprachiger jüdischer Dachverbände wurde diskutiert, wie die Zusammenarbeit vertieft werden kann. Besonderes interessiert sind Kreutners Kollegen am erfolgreichen Dialog-Projekt Likrat des SIG.


Schweizer Juden helfen Flüchtlingen

Im Rahmen des Projekts «better together» des VSJF, des SIG und der PLJS werden für junge Flüchtlinge Ausflüge während der Ferienzeit organisiert. Die Jugendlichen sollen positive Erlebnisse sammeln und Abwechslung im Alltag erleben. Während der letzten Schulferien begleiteten freiwillige Helfer die Jugendlichen auf Ausflügen ins Winterthurer Technorama und an einen Hockeymatch.

Kontakt

Schweizerischer Israelitischer Gemeindebund SIG
Gotthardstrasse 65
Postfach
8027 Zürich

T +41 (0)43 305 07 77
F +41 (0)43 305 07 66

Medienstelle:
T +41 (0)43 305 07 72

Website

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