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Newsmail 147 - 19. Dezember 2018

Aktuelles

NZZ-Interview mit SIG-Präsident Herbert Winter

In der NZZ kam SIG-Präsident Herbert Winter in einem ausführlichen Interview zu Wort. Im Fokus des themenreichen Gesprächs standen insbesondere die Sicherheitslage der Juden in Europa und der Schweiz sowie die Spielarten des Antisemitismus. Ausserdem äusserte sich Herbert Winter zu den Grenzen von Humor mit oder über Juden, zum Verhältnis zu den Muslimen oder auch zum Verhältnis zur Schweizer Politik.

Zum NZZ-Interview vom 4. Dezember 2018


Die jüdische Gemeinschaft in Basel wird bei der Sicherheit entlastet

Der Basler Regierungsrat hatte Ende Oktober bekannt gegeben, wie er die jüdische Gemeinschaft in Basel bei den hohen Sicherheitskosten zukünftig entlasten will. Nun hat dafür auch der Grosse Rat des Kantons Basel-Stadt oppositionslos grünes Licht gegeben. Das Projekt der Regierung «Jüdische Sicherheit Basel» sieht vor, dass die polizeiliche Präsenz bei den jüdischen Institutionen dauerhaft erhöht wird. Der SIG wertet diesen Entscheid als ein wichtiges Signal an die anderen Kantone. Insbesondere sind die Kantone dazu aufgefordert, sich an der Lösung des Bundes angemessen zu beteiligen. Die Verordnung hierzu wird der Bund Anfang 2019 erlassen.

Zum Artikel

Foto von M.Strīķis [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons


Menschenrechte und Religion – ein Podium zu Konsens oder Widerspruch

Ein illustre Expertenrunde mit Moderatorin Brigitta Rotach, Valentin Abgottspon, Eva Maria Belser, Rifat Lenzin, René Bloch und Christian Rutishauser diskutierte an der Universität Bern das Verhältnis zwischen Menschenrechten und Religion. Sie gingen der Frage nach, ob sie sich ergänzen, überlagern oder gar widersprechen und loteten die Grenzen des Rechts auf freie Religionsausübung aus. Die Debatte wurde sehr sachkundig, teils kontrovers und mit Witz geführt. Das Podium, organisiert unter anderem vom SIG, fesselte die zahlreichen Anwesenden.

Zum Artikel und zur Audioaufnahme zum Nachhören

In Kürze

Vernissage «Jüdisch-muslimische Freundschaften und Bekanntschaften - Gemeinsamkeiten und Unterschiede»

Das Projekt Respect präsentiert eine neue Wanderausstellung mit Rahmenprogramm. Auf rund zwölf Plakaten werden jüdisch-muslimische Freundschaften und Bekanntschaften porträtiert. Die Porträtierten geben dabei einen Einblick über Gemeinsamkeiten und Unterschiede.

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