Meldestelle

Der SIG betreibt eine Anlaufstelle für antisemitische Vorfälle. Diese hilft Opfern und Betroffenen und erfasst die gemeldeten Vorfälle. In der französischsprachigen Schweiz wird die Melde- und Beratungsstelle von der CICAD Coordination Intercommunautaire Contre l'Antisémitisme et la Diffamation betreut.

Weiterführende Informationen

Melde- und Beratungsstelle SIG
+41 (0)43 305 07 77
E-Mail

Kontakt für die welsche Schweiz (CICAD)
+41 (0)22 321 48 78
E-Mail

In der Beratungsstelle erhalten Betroffene, Institutionen und Fachpersonen Hilfe und Rat. Der SIG unterstützt Opfer bei einer allfälligen Strafanzeige und im Kontakt mit der Polizei und den Behörden. Er kann auch im Umfeld, so z.B. in Schulen, aufklärend mithelfen, damit die Betroffenen auch da die nötige Unterstützung finden und neue Vorfälle vermieden werden.

Anonymität bei Meldung von Vorfällen gewährleistet

Die gemeldeten antisemitischen Vorfälle werden nach definierten Kriterien und unter Gewährung der Anonymität statistisch erfasst. Dies ermöglicht eine bessere Beurteilung der Lage in der ganzen Schweiz in verschiedenen Bereichen, so zum Beispiel der Vorbeugung, der Sicherheit und der Information. Es ist deshalb wichtig, dass auch Betroffene, die keine Hilfe brauchen oder diese schon anderweitig erhalten haben, sowie Gemeinden, Schulen und andere Institutionen allfällige Vorkommnisse melden. Alle Anfragen und Meldungen werden vertraulich behandelt.

Pressemitteilungen

Mittwoch, 25. Aug 2010

Herbert Winter wird neuer Vorsitzender des Schweizerischen Rates der Religionen

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Likrat: Begegnungen mit dem Judentum

Der Trailer zum Film über Likrat: Begegnungen mit dem Judentum ist abrufbar.

Zum Film

Buch aus der SIG-Schriftenreihe unter den Top Ten

Noemi Sibold ist mit ihrem Buch "Bewegte Zeiten. Zur Geschichte der Juden in Basel, 1930er bis 1950er Jahre" aus der SIG-Schriftenreihe in den Top Ten der Basler Zeitung.

Das Buch in der Presse