Prävention

Eines der Hauptanliegen des SIG ist es, gegen Antisemitismus vorzugehen. Dazu gehören die Information über antisemitische Vorfälle und der Einsatz für dessen gesetzliche Bekämpfung, insbesondere unter Anwendung der Rassismus-Strafnorm (Artikel 261bis des Strafgesetzbuches). Auch unterhält der SIG Kontakte zu Politikern, Behörden und Presse, um sie auf diese Problematik zu sensibilisieren.

Parallel dazu betreibt der SIG Präventions- und Aufklärungsarbeit, indem er die nichtjüdische Bevölkerung über das Judentum informiert und damit Vorurteile abbaut. Diesem Zweck dienen Informationsveranstaltungen sowie die Factsheets, die auf der Website des SIG angeboten werden und über jüdische Geschichte, Juden in der Schweiz und Judentum Auskunft geben.

SIG in Eidgenössischer Kommission gegen Rassismus

Der SIG ist zudem Mitglied der Begleitgruppe der International Taskforce for Holocaust Remembrance and Education (ITF). Diese setzt sich auf politischer und gesellschaftlicher Ebene für Holocausterziehung ein. Der SIG ist auch in der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus vertreten und unterstützt finanziell und ideell diverse Projekte und Organisationen, die im Bereich der Rassismus- und Antisemitismusprävention tätig sind. Ausserdem führt der SIG mit Likrat ein eigenes Dialogprojekt für Jugendliche, das die Auseinandersetzung mit dem Judentum in den Schulen fördert.

Pressemitteilungen

Mittwoch, 25. Aug 2010

Herbert Winter wird neuer Vorsitzender des Schweizerischen Rates der Religionen

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Likrat: Begegnungen mit dem Judentum

Der Trailer zum Film über Likrat: Begegnungen mit dem Judentum ist abrufbar.

Zum Film

Buch aus der SIG-Schriftenreihe unter den Top Ten

Noemi Sibold ist mit ihrem Buch "Bewegte Zeiten. Zur Geschichte der Juden in Basel, 1930er bis 1950er Jahre" aus der SIG-Schriftenreihe in den Top Ten der Basler Zeitung.

Das Buch in der Presse