Politik

Der SIG misst politischen Themen hohe Priorität zu. Dabei greift er nicht nur Fragen auf, die für Juden direkt relevant sind, sondern engagiert sich vor dem Hintergrund jüdischer Werte auch für weitere Bereiche der Gesellschaft.

Zu den spezifisch jüdischen Anliegen, bei welchen der SIG gegenüber Politik und Behörden die Interessen der jüdischen Gemeinschaft in der Schweiz vertritt, gehören die Versorgung mit Koscherfleisch, die Bedürfnisse jüdischer Armeeangehöriger sowie aussenpolitische Fragen in Bezug auf Israel.

Darüber hinaus nimmt der SIG Stellung zu weiter gehenden Aspekten des Menschen- und Ausländerrechts, der Religionsfreiheit, von Rassismus und Integration sowie generell sozialer, ethischer und gesellschaftlicher Fragen.

Im Dialog mit Politikern auf allen Ebenen

Der SIG pflegt einen regelmässigen Dialog mit Fraktionen der Bundesratsparteien, Parteispitzen sowie Politikerinnen und Politikern sowohl auf Bundes- und Kantonsebene wie in einzelnen Gemeinden. Er wird regelmässig zur Stellungnahme im Rahmen von Vernehmlassungen eingeladen. Zudem ist er in der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus (EKR) und in weiteren Organisationen vertreten. Er nimmt aktiv an der Meinungsbildung in den Medien sowie im Rahmen von Referaten und Podiumsgesprächen teil und organisiert auch eigene Veranstaltungen.

Um im politischen Alltag mit einer Stimme zu sprechen, arbeitet der SIG bei verschiedenen politischen Themen mit der Plattform der Liberalen Juden der Schweiz (PLJS) zusammen.

Pressemitteilungen

Mittwoch, 25. Aug 2010

Herbert Winter wird neuer Vorsitzender des Schweizerischen Rates der Religionen

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Likrat: Begegnungen mit dem Judentum

Der Trailer zum Film über Likrat: Begegnungen mit dem Judentum ist abrufbar.

Zum Film

Buch aus der SIG-Schriftenreihe unter den Top Ten

Noemi Sibold ist mit ihrem Buch "Bewegte Zeiten. Zur Geschichte der Juden in Basel, 1930er bis 1950er Jahre" aus der SIG-Schriftenreihe in den Top Ten der Basler Zeitung.

Das Buch in der Presse