Pressemitteilungen

Dienstag, 18. Okt 2011

Medienmitteilung des SIG und der PLJS zur Freilassung des israelischen Soldaten Gilad Shalit

Der Schweizerische Israelitische Gemeindebund (SIG) und die Plattform der Liberalen
Juden der Schweiz (PLJS) freuen sich über die Freilassung des israelischen Soldaten Gilad Shalit, der über fünf Jahre lang durch die Hamas im Gaza-Streifen festgehalten wurde.

Montag, 20. Jun 2011

Erster gemeinsamer Antisemitismusbericht des SIG und der GRA erschienen

Der Schweizerische Israelitische Gemeindebund SIG und die GRA Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus haben ihren ersten gemeinsamen Antisemitismusbericht publiziert. Im Jahr 2010 registrierten die Meldestellen von SIG und GRA 34 antisemitische Vorfälle in der deutsch- und italienischsprachigen Schweiz.
Donnerstag, 02. Jun 2011

106. Delegiertenversammlung des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes

Shlomo Avineri, der ehemalige Generaldirektor des israelischen Aussenministeriums, vermittelte anlässlich der Delegiertenversammlung des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes (SIG) seine Sicht zur Zukunft der Beziehungen zwischen Europa und Israel. Ein weiterer Höhepunkt  war der Eintrag ins Goldene Buch des SIG: Diese Ehre wurde dem 2010 verstorbenen ehemaligen SIG-Präsidenten Alfred Donath sowie alt Bundesrat Pascal Couchepin zuteil. Die Versammlung des Dachverbands der jüdischen Gemeinden in der Schweiz fand am 1./2. Juni in Bern statt.
Montag, 16. Mai 2011

Aufruf der Kirchen und Religionsgemeinschaften zum Flüchtlingssonntag und Flüchtlingssabbat vom 18./19. Juni 2011

«Flüchtlinge mussten alles zurücklassen. Ausser ihrem Talent»

Menschen, die aus ihren Heimatländern vor Gewalt und Verfolgung flüchten mussten, erhalten in der Schweiz Asyl. 25 000 anerkannte Flüchtlinge leben in unserem Land. 23 000 Personen sind vorläufig aufgenommen. Diese Menschen stehen am Flüchtlingssonntag und Flüchtlingssabbat im Blickfeld. Wir haben ihnen Schutz gewährt, basierend auf unserem Verständnis der Nächstenliebeund unserer Verpflichtung im Rahmen des Völkerrechts. Damit ist unsere Schuldigkeit aber nicht getan. Nun geht es auch darum, sie am Zusammenleben in unserer Gesellschaft teilhaben zu lassen.
Donnerstag, 27. Jan 2011

SIG und der PLJS zum internationalen Holocaustgedenktag

Das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau ist zum Symbol für den Holocaust geworden, dem Völkermord an Millionen von europäischen Juden und zahlreichen weiteren Opfern - Fahrenden, Homosexuellen, politischen Gefangenen und anderen, zu Feinden des Nationalsozialismus er-klärten Menschen.

Am 27. Januar, dem Jahrestag der Befreiung von Auschwitz, gedenken SIG und PLJS aller Op-fer, welche der Ideologie der Nazis zum Opfer gefallen sind. Wir rufen alle Menschen in der Schweiz, insbesondere die Lehrkräfte und ihre Schülerinnen und Schüler dazu auf, den heutigen Tag zum Anlass zu nehmen, um sich mit den historischen Tatsachen besser vertraut zu machen.

Mittwoch, 27. Okt 2010

Ein Meilenstein im jüdisch-christlichen Dialog der Schweiz

Die Evangelisch-Jüdische Gesprächskommission EJGK legt in einer Medienkonferenz die erste gemeinsame offizielle Erklärung von Juden und Christen vor.

60 Jahre jüdisch-christlicher Dialog in der Schweiz. Nach der Gründung der Evangelisch-Jüdischen Gesprächskommission EJGK durch SIG und SEK vor zwanzig Jahren folgt nun mit der ersten gemeinsamen offiziellen Erklärung von Juden und Christen der nächste Meilenstein.

„In gegenseitiger Achtung auf dem Weg“ erklärt die gemeinsame Position von Juden und evangelischen Christen in den Abschnitten „Freiheit“, „Die Schrift“ und „Die gemeinsame Verantwortung“. Die Erklärung dient als Grundlage zur Weiterentwicklung, Verbreitung und Vertiefung der Kultur des Respekts und des Dialogs. Sie wendet sich an die Mitglieder jüdischer und evangelischer Gemeinden, insbesondere in der Predigt-, Erziehungs- und Bildungsarbeit.

Montag, 25. Okt 2010

Schweizerischer Israelitischer Gemeindebund (SIG) lehnt Ausschaffungsinitiative ab

Der Schweizerische Israelitische Gemeindebund (SIG) lehnt die Ausschaffungsinitiative ab und spricht sich für den Gegenvorschlag aus, um die Initiative zu verhindern und um den Bund bei der Förderung der Integration und des Zusammenlebens der Menschen in unserem Land in die Pflicht zu nehmen.

Der Dachverband der jüdischen Gemeinden ist gegen die Ausschaffungsinitiative. Mit dieser wird wegen bestimmter Delikte straffällig gewordenen Ausländern automatisch und unabhängig von der Schwere der Tat und ohne Berücksichtigung der persönlichen Umstände das Aufenthaltsrecht entzogen. Die Ausschaffungsinitiative verletzt dabei elementare Grundsätze der Bundesverfassung und des Völkerrechts und somit unseres Rechtsstaates.


Mittwoch, 25. Aug 2010

Herbert Winter wird neuer Vorsitzender des Schweizerischen Rates der Religionen

Mit Freude und Genugtuung hat der Schweizerische Israelitische Gemeindebund (SIG) die Wahl
seines Präsidenten Herbert Winter zum neuen Vorsitzenden des Schweizerischen Rates der
Religionen per 1. Januar 2011 zur Kenntnis genommen. Damit wird erstmals ein jüdischer
Vertreter diese Position innerhalb des im Jahr 2006 gegründeten Gremiums einnehmen.
Der SIG sieht in dieser Wahl eine Bestätigung des intensiven Engagements von Herbert Winter
für den interreligiösen Dialog.
Mittwoch, 23. Jun 2010

Der SIG und die PLJS fordern die umgehende Freilassung des israelischen Soldaten Gilad Shalit.

Am 25. Juni 2006 wurde der 19-jährige israelische Soldat Gilad Shalit von der Hamas-Bewegung
auf israelischem Staatsgebiet entführt. Seit diesem Tag ist Gilad Shalit in Gefangenschaft. Die
Hamas verweigert in Missachtung der elementarsten Menschenrechte dem jungen Soldaten
jeglichen Kontakt mit seiner Familie sowie Besuche des Internationalen Roten Kreuzes.
Dienstag, 01. Jun 2010

Gemeinsamer Aufruf zum Flüchtlingssonntag und Flüchtlingssabbat vom 19./20. Juni 2010

Begegnung: Der erste Schritt zur Integration

Weltweit sind Millionen von Menschen auf der Flucht. Flüchtlinge werden wegen ihrer Religion, ethnischen Zugehörigkeit oder politischen Überzeugung verfolgt. Die meisten suchen Unterschlupf in einer anderen Region in ihrem eigenen Land oder in einem Nachbarland. Nur ein ganz kleiner Teil von ihnen gelangt nach Europa und in die Schweiz. Sie kommen mit ihren Potentialen und Motivationen und suchen nach einer Perspektive.

Donnerstag, 13. Mai 2010

105. Delegiertenversammlung des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes SIG in Genf

Wieviel Religion verträgt der Staat?
Dienstag, 26. Jan 2010

Verlautbarung des SIG zum internationalen Holocaustgedenktag - 65 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz

Das Vernichtungslager von Auschwitz ist zum Symbol für den Holocaust, dem Völkermord an sechs Millionen europäischen Juden, sowie weiteren Opfern - unter ihnen Zigeuner, Homosexuelle, politische Gefangene und andere zu Feinden des Nationalsozialismus erklärte Menschen - geworden. 

Montag, 25. Jan 2010

Schweizerischer Israelitischer Gemeindebund gedenkt Opfer in Haiti

Der Schweizerische Israelitische Gemeindebund (SIG) hat an seiner letzten Geschäftsleitungssitzung der Opfer des verheerenden Erdbebens in Haiti gedacht.
Donnerstag, 03. Dez 2009

Stellungnahme zu den Aussagen von CVP Präsident Christophe Darbellay

Der Schweizerische Israelitische Gemeindebund SIG und die Plattform der Liberalen Juden der Schweiz PLJS nehmen die Äusserungen von CVP-Präsident Christophe Darbellay gegen Friedhöfe religiöser Minderheiten mit grossem Unverständnis und Befremden zur Kenntnis.
Mittwoch, 28. Okt 2009

Keine Ausnahmegesetze! Nein zum Minarettverbot!

Die Dachorganisationen der Schweizer Juden bekräftigen ihre Ablehnung der Minarett-Initiative.
Donnerstag, 24. Sep 2009

SIG reagiert betroffen auf die Hetzrede von Irans Präsident Ahmadinejad vor der UN-Vollversammlung

Der Schweizerische Israelitische Gemeindebund (SIG) und die Plattform der Liberalen Juden der Schweiz (PLJS) haben mit grosser Betroffenheit den Inhalt der Rede des iranischen Präsidenten Ahmadinejad vor der UN-Vollversammlung in New York zur Kenntnis genommen.
Donnerstag, 21. Mai 2009

Resolution der 104. Delegiertenversammlung des SIG

In Endingen, der Wiege des Schweizer Judentums, drückt die Delegiertenversammlung des SIG ihre Betroffenheit über den offiziellen Empfang des iranischen Präsidenten Ahmadinejad in Genf durch den Bundespräsidenten aus.

Montag, 20. Apr 2009

Irans Präsident Ahmadinejad in der Schweiz: Eine Provokation

Der Schweizerische Israelitische Gemeindebund (SIG) hat mit grosser Betroffenheit den Inhalt der Rede des iranischen Präsidenten Ahmadinejad vor der UNFolgekonferenz gegen Rassismus in Genf zur Kenntnis genommen. Die hetzerischen Worte des iranischen Präsidenten sind der Konferenz nicht nur unwürdig - sie widersprechen deren Zielen.

Mittwoch, 11. Mär 2009

Schweiz darf missbrauchte Durban II-Konferenz nicht absegnen

Der Bundesrat hat gegenüber den drei Organisationen bereits letzten Sommer festgehalten, dass sich die vom 20.-24. April in Genf stattfindende DurbanÜberprüfungskonferenz (Durban II) auf die Umsetzung des 2001 beschlossenen UNOAktionsprogramms gegen Rassismus beschränken soll und es keine Neuverhandlung geben darf. Er sprach sich dabei auch gegen den Missbrauch der Konferenz für eine erneute Antisemitismus- und Anti-Israel-Plattform aus. Die gleiche Position vertritt auch die EU.

Montag, 02. Feb 2009

Deutschsprachige jüdische Gemeinden besorgt über Zunahme des Antisemitismus

Am 1. und 2. Februar 2009 trafen sich Vertreter der deutschsprachigen jüdischen Gemeinden Deutschlands, Österreichs und der Schweiz in Zürich. Die Gemeindeverantwortlichen besprachen Kooperationen und Projekte in den Bereichen Religion, Kultur, Erziehung und Soziales.

Montag, 12. Jan 2009

Stellungnahme des SIG zur Lage in Gaza

Der Schweizerische Israelitische Gemeindebund (SIG) und die Plattform der Liberalen Juden der Schweiz (PLJS) sind über die Situation in Israel und dem Gaza-Streifen besorgt und bedauern die Opfer unter der Zivilbevölkerung auf beiden Seiten.

Montag, 05. Jan 2009

Schweizerischer Israelitischer Gemeindebund (SIG) mit neuem Generalsekretär

Nach knapp zweijähriger Vakanz verfügt der SIG nun wieder über einen
Generalsekretär: Jonathan Kreutner.

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Newsmail 28/2012

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