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30. Mär - 13. Aug 2017

La Chaux-de-Fonds: 150 Jahre Gleichbereichtigung der Schweizer Juden

«Schweizer Juden: 150 Jahre Gleichberechtigung» - Events

Sie haben die Gelegenheit, die Fotoausstellung «150 Jahre Gleichberechtigung» mit Porträts von 15 jüdischen Persönlichkeiten zu besichtigen. Die Porträts stammen vom bekannten Berner Fotografen Alexander Jaquemet. Die ausgewählten Personen geben die Pluralität der jüdischen Bevölkerung in der Schweiz wieder. Die Portraitierten wurden in ihrem eigenen Umfeld fotografiert, was eindrücklich veranschaulicht, dass die Juden ein fester Bestandteil der Schweizer Gesellschaft sind.

Adresse: Rue des Musées 31, La Chaux-de-Fonds
Lokalität: Hostorisches Museum
Link: http://150.swissjews.ch/fr/wanderausstellung/

30. Mär - 13. Aug 2017

La Chaux-de-Fonds: Juifs de Suisse : 150 ans d’égalité des droits

«Schweizer Juden: 150 Jahre Gleichberechtigung» - Events

Sie haben die Gelegenheit, die Fotoausstellung «150 Jahre Gleichberechtigung» mit Porträts von 15 jüdischen Persönlichkeiten zu besichtigen. Die Porträts stammen vom bekannten Berner Fotografen Alexander Jaquemet. Die ausgewählten Personen geben die Pluralität der jüdischen Bevölkerung in der Schweiz wieder. Die Portraitierten wurden in ihrem eigenen Umfeld fotografiert, was eindrücklich veranschaulicht, dass die Juden ein fester Bestandteil der Schweizer Gesellschaft sind.

Adresse: La Chaux-de-Fonds
Lokalität: Musée d'Histoire

31. Mär - 13. Aug 2017

Juifs de La Chaux-de-Fonds regards sur une population

«Schweizer Juden: 150 Jahre Gleichberechtigung» - Events

L’exposition temporaire apporte une perspective historique sur la réalité plurielle de la population israélite de la ville. Divers éclairages thématiques aident à comprendre le rôle des juifs à La Chaux-de-Fonds, hier comme aujourd’hui. Par sa référence à l’égalité des droits, le sujet dépasse le cadre de cette seule communauté pour devenir une question qui nous concerne tous.

Adresse: rue des Musées 31, La Chaux-de-Fonds
Lokalität: Musée d'Histoire
Link: http://www.mhcdf.ch

28. Apr - 01. Okt 2017

«Bewilligt. geduldet. Abgewiesen» Aus den Akten der Basler Fremdenpolizei

Kulturveranstaltungen

Das Staatsarchiv Basel-Stadt besitzt einen Aktenbestand von etwa 1 Kilometer Länge mit Dossiers der Fremdenpolizei des Kantons Basel- Stadt aus den Jahren von 1917 bis 1970. Darin ist ein äusserst vielfältiges und von vielen persönlichen Lebensumständen geprägtes Bild der ausländischen Wohnbevölkerung der Stadt Basel bewahrt. In Briefen, Bittschreiben, Polizeiberichten und Eingaben geht es wieder und wieder um die Frage: Wer darf bleiben, wer muss gehen? Die Fremdenpolizei beobachtete, erstellte Berichte, beantragte, bewilligte, duldete, wies ab. Die in der Ausstellung präsentierten Lebensgeschichten und Schicksale eröffnen einen detailreichen Einblick in die Zeitläufe der Stadt. Die Lektüre, die auch die Wirkungsweise der Fremdenpolizei aufzeigt, macht die wechselnden Bedingungen deutlich, unter denen Arbeitsuchende, Flüchtlinge und Abenteurer Aufnahme nden konnten – oder auch weggewiesen wurden. Und zugleich gewähren die Dossiers faszinierende Nahaufnahmen in den Alltag der Menschen.

Veranstalter: magnet basel
Lokalität: Historisches Museum Basel – Museum für Wohnkultur
Link: http://www.magnetbasel.ch/ausstellungen/hmb

28. Apr - 01. Okt 2017

«Du bist hier» Arbeitsuche, Zufall, Liebe, Flucht – Lebensläufe damals und heute

Kulturveranstaltungen

Ein temporärer Pavillon im Hof des Staatsarchivs Basel-Stadt bildet den Mittelpunkt der fünf Ausstellungen. Hier laufen die thematischen Linien zusammen, die «Magnet Basel» im Dreiländereck zieht. Im Ausstellungspavillon werden Akten der «Fremdenpolizei» von 1917 bis 1970 geöffnet und kommentiert. Lebensläufe und Schicksale aus den Dossiers der «Fremdenpolizei» begegnen aktuellen Biografien von Migrantinnen und Migranten. In zwanzig Lebensgeschichten – vom Aufbruch bis zu ihrer Ankunft in Basel – dokumentieren sie die Wege der globalen und regionalen Migration von 1917 bis heute. Denn niemand war schon immer hier. Städte und Regionen bilden sich dort, wo Wanderbewegungen zusammenkommen. Ihre Summe macht die Gegenwart aus.

Veranstalter: magnet basel
Lokalität: Pavillon im Hof des Staatsarchivs Basel-Stadt
Link: http://www.magnetbasel.ch/ausstellungen/staatsarchiv

30. Apr - 08. Okt 2017

Ausstellung: Die weibliche Seite Gottes

Kulturveranstaltungen

Im biblischen Buch Genesis 1,27 heißt es: „Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.“

Das Jüdische Museum Hohenems stellt eine herausfordernde Frage an die monotheistischen Religionen: Kann der nach jüdischer, christlicher und muslimischer Tradition „einzige Gott“ auch anders als männlich verstanden werden? 
Die Ausstellung wirft einen kritischen Blick zurück auf die Quellen aus der sich die Idee des „einen Gottes“ speiste, und auf traditionelle Bilder des Weiblichen in der religiösen Tradition. Sie entdeckt verborgene und verdrängte Überlieferungen alternativer Vorstellungen des Göttlichen. Die Möglichkeit einer – mal mehr mal weniger – sexuell weiblich definierten Dimension Gottes blitzt in der hebräischen Bibel, in außerkanonischen Schriften und in der rabbinischen Literatur auf.

Explizit lebt sie vor allem in der jüdischen Mystik fort – um im 20. Jahrhundert folgenreich wiederentdeckt zu werden: nicht zuletzt in der Praxis jüdischer, christlicher und muslimischer Frauen und in den Arbeiten von Künstlerinnen, die den Rahmen überkommener Bilder von Geschlecht und Heiligkeit sprengen.

Im Alten Orient wurden weibliche Gottheiten meist nur in enger Verbindung zu ihren männlichen Partnern wahrgenommen. Das spiegelt sich auch in der Herausbildung des Jahwismus wider. Obwohl das Bilderverbot auch die Frage nach einer konkreten Geschlechterzuschreibung ausschloss, wurde das Verständnis von Gott, „dem Herrn“, in den monotheistischen Weltreligionen eindeutig männlich definiert.

Die Ausstellung hinterfragt Vorstellungen von Weiblichem als negativer Antithese zu Männlichem und stellt jüdische und andere Frauen in den Blick, die ihre eigenen Dimensionen des Göttlichen suchten und suchen.

Veranstalter: Jüdisches Museum Hohenems
Lokalität: Jüdisches Museum Hohenems
Link: http://www.jm-hohenems.at/ausstellungen/aktuelle-ausstellung

02. - 17. Mai 2017

Lugano: «Svizzeri ebrei: 150 anni di parità dei diritti»

«Schweizer Juden: 150 Jahre Gleichberechtigung» - Events

Sie haben die Gelegenheit, die Fotoausstellung «150 Jahre Gleichberechtigung» mit Porträts von 15 jüdischen Persönlichkeiten zu besichtigen. Die Porträts stammen vom bekannten Berner Fotografen Alexander Jaquemet. Die ausgewählten Personen geben die Pluralität der jüdischen Bevölkerung in der Schweiz wieder. Die Portraitierten wurden in ihrem eigenen Umfeld fotografiert, was eindrücklich veranschaulicht, dass die Juden ein fester Bestandteil der Schweizer Gesellschaft sind.

Adresse: Lugano
Lokalität: LAC

02. Mai 2017
Zeit: 18:00

Lugano: Vernissage «Svizzeri ebrei: 150 anni di parità dei diritti»

«Schweizer Juden: 150 Jahre Gleichberechtigung» - Events

Ansprachen von: Michel Gagnon, Direktor LAC / Herbert Winter, SIG-Präsident / Marco Borradori, Stadtpräsident von Lugano / Manuele Bertoli, Regierungspräsident / Maurizio Balestra, Vizepräsident der Gesellschaft Schweiz-Israel, Sektion Tessin / Elio Bollag, Vertreter der comunità ebraica di Lugano.

Anschliessend wird ein koscherer Apero serviert.

Adresse: Lugano
Lokalität: LAC
Link: http://150.swissjews.ch/it/downloads/event/lugano.pdf

05. Mai 2017
Zeit: 10:30 - 16:00

Die weiblichge Seite Gottes

Kulturveranstaltungen

Die weiblichge Seite Gottes: Führung durch die Ausstellung im Jüdischen Museum Hohenems und Seminar mit Michel Bollag und Felicitas Heymann-Jelinek.
Die Ausstellung und das Seminar gehen der Frage nach, inwiefern der nach jüdischer Tradition "einzige Gott" auch als Fau verstanden werden kann. Damit wird zugleich die grundsätzliche Frage nach der Beziehung zwischen Monotheismus und Geschlecht aufgeworfen.

Kosten: 100 CHF

Veranstalter: ZIID
Lokalität: Jüdisches Mueseum Hohenems

07. Mai 2017
Zeit: 19:30

The Band's Visit

Kulturveranstaltungen

Anlässlich des ersten Todestages der israelischen Schauspielerin Ronit Elkabetz zeigt SERET den mehrfach preisgekrönten Film «The Band's Visit» (2007), in dem Elkabetz die weibliche Hauptrolle spielt. Mit diesem Film erlangte sie international viel Aufmerksamkeit. Elkabetz kam 1964 als Tochter von marokkanischen Eltern in Beer Sheva zur Welt. Sie arbeitete zunächst als Model, bevor sie 1990 im israelischen Film debütierte. Sie wirkte auch in mehreren französischen Filmen mit. Neben ihrer Tätigkeit als Schauspielerin war Ronit Elkabetz auch als Regisseurin und Drehbuchautorin tätig. Am 19. April 2016 starb die zweifache Mutter mit 51 Jahren an Krebs.

Veranstalter: Seret
Adresse: Lavaterstrasse 33, 8002 Zürich
Lokalität: ICZ Gemeindezentrum

08. Mai 2017
Zeit: 20:00

Am Tag danach: Die Autorin Barbara Honigmann im Gespräch mit dem Philosophen und Psychoanalytiker Carlo Strenge

Kulturveranstaltungen

Am 7. Mai findet die Stichwahl der französischen Präsidentschaftswahl statt. Beflügelt vom Brexit-Entscheid und von der Trump-Wahl hat Marine Le Pen, die Führerin des Front national, intakte Chancen, diese zu gewinnen. Ihr erklärtes Ziel ist der Austritt aus der Europäischen Union, welche dafür verantwortlich ist, dass Europa seit Jahrzehnten ein prosperierender Kontinent ist. „Europa wohin?" fragen sich am Tag danach angesichts des Zuspruchs populistischer Bewegungen die deutsch-jüdische Schriftstellerin Barbara Honigmann, die seit 30 Jahren in Frankreich lebt, und der schweizerisch-israelische Professor für Psychologie und Philosophie Carlo Strenger. Letzterer warnt in seinen Büchern und Kolumnen schon lange davor, dass die westlichen Demokratien am Implodieren seien und es höchste Zeit sei, sich zu wehren. Worte allein werden nicht genügen, das „Abenteuer Freiheit" (Carlo Strenger) zu bestehen, aber eine engagierte Debatte kann immerhin zur Klärung der Situation beitragen.

Veranstalter: Omanut und tachles
Adresse: Neumarkt 5, 8001 Zürich
Lokalität: Theater Neumarkt
Link: http://omanut.ch/de/veranstaltungen/detail.php?id=1531

10. Mai 2017
Zeit: 18:00

Bruno Segre in occasione dell’uscita del libro Che razza di ebreo sono io Edizioni Casagrande

«Schweizer Juden: 150 Jahre Gleichberechtigung» - Events

Le Edizioni Casagrande e la libreria LAC Shop, in collaborazione con la Fondazione Federica Spitzer, hanno il piacere di invitarvi all’incontro con
Bruno Segre in occasione dell’uscita del libro
Che razza di ebreo sono io
Edizioni Casagrande

Intervengono : Bruno Segre e Alberto Saibene
Introduce:Moreno Bernasconi, Presidente della Fondazione Federica Spitzer

Veranstalter: Le Edizioni Casagrande e la libreria LAC Shop
Adresse: Piazza Bernardino Luini 6 Hall
Lokalität: LAC

11. Mai 2017
Zeit: 19:30 - 22:00

Jutta Ditfurth: »Warum die Juden? Moderner Antisemitismus – von Luther über die völkische Querfront bis zur BDS - Kampagne«

Kulturveranstaltungen

Antisemitismus ist leider immer noch ein aktuelles Thema; das hat der öffentliche Diskurs während der letzten Monate und Jahre deutlich gezeigt. Gezeigt hat sich auch, dass das Bewusstsein über dieses Problem bei einem grossen Teil der Bevölkerung kaum vorhanden ist. Wenn man bedenkt, dass in verschiedenen Studien bei 40 –50% der Schweizer Bevölkerung eine latent antisemitische Denkhaltung festgestellt werden muss, ist dies erschreckend. Vor allem Schändungen jüdischer Friedhöfe und Attacken auf jüdische Mitbürger, Synagogen und Geschäfte haben weltweit zugenommen.
Erschreckenderweise ist Antisemitismus ist nicht mehr nur ein Phänomen des rechten oder leider auch des linken politischen Randes, sondern wird mittlerweile auch aus der Mitte der Gesellschaft heraus verbreitet. Immer häufiger wird Kritik am Staat Israel genutzt, um durch überzogene und einseitige Stellungnahmen Israel zu diffamieren und das Existenzrecht des jüdischen Staates in Frage zu stellen.
Gerade heute, wo Judenfeindschaft wieder “salonfähiger“ geworden ist, halten wir es für absolut notwendig, diesem gefährlichen Trend etwas entgegenzusetzen.
Wir VeranstalterInnen der „Initiative gegen Antisemitismus Zürich“ bilden ein heterogenes linkes Bündnis für radikale Kritik an jeglichen Formen von gesellschaftlicher Diskriminierung und Ausgrenzung. Zusammengebracht hat uns der gerade auch in der Linken grassierende Antisemitismus, oder vielmehr der Wille, etwas dagegen zu unternehmen. Gerade weil auch in der Linken antisemitische Denkformen und Stereotypen produziert und reproduziert und mit grosser Vehemenz verteidigt werden, halten wir es für notwendig, Antisemitismus aus linker Sicht zu kritisieren. Seit 2002 haben wir in Zürich eine fünfteilige Veranstaltungsserie und mehrere Einzelveranstaltungen mit Fachleuten aus dem In- und Ausland zum Themenbereich Antisemitismus und Antizionismus durchgeführt. Das rege Interesse, auf das wir mit unseren Veranstaltungen stiessen, sowie die andauernde Aktualität der Problematik bestätigen uns in unserem Entschluss, unser Engagement weiterzuführen.
Wir bleiben dran...

Veranstalter: »Initiative gegen Antisemitismus Zürich«
Adresse: Stauffacherstrasse 60, 8004 Zürich
Land: Schweiz
Lokalität: Volkshaus Zürich

11. Mai 2017
Zeit: 20:30

Harmonisches Stimmengewirr: „Light in Babylon“ bringen ihre Musik von den Strassen Istanbuls nach Zürich

Kulturveranstaltungen

Die Stimme der israelischen Sängerin Michal Elia Kamal ist bezaubernd - so wie die Geschichte der Entstehung des Ensembles „Light in Babylon“, dessen Name für Offenheit und Lebensfreude steht. Nach einem Studium der Kunst und der Pädagogik in Tel Aviv machte sich Michal Elia Kamal, Tochter iranischer Juden, auf, die Welt zu erkunden. In Istanbul lernte sie den französischen Gitarristen Julien Demarque kennen; später kam noch der türkische Santur-Spieler Metehan Çiftçi dazu: Istanbul wurde ihr Zuhause und die Strassenmusik ihre Passion.

In der Türkei gebe es einen ähnlichen Konflikt zwischen Tradition und Moderne, zwischen Ost und West, wie in Israel, meint Kamal. Hier erlebe sie Familien, die sie an ihre eigene erinnern. Und sie lerne Musiker kennen, die ihren Traum teilen, Brücken zwischen den Kulturen zu bauen.

Längst spielt „Light of Babylon“ nicht mehr nur auf der Strasse, sondern tritt auf internationalen Festivals in ganz Europa auf und kooperiert mit anderen internationalen Künstlern. Der musikalische Horizont des Ensemles ist denn auch weit, breitet sich von den Bergen des Balkans zur Mittelmeerküste aus und reicht von türkischen Rhythmen und iranischen Musiktraditionen bis zu den aktuellen Dancefloor-Beats Tel Avivs. In seinen Liedern wird das Zerstörungspotenzial des babylonischen Stimmengewirrs harmonisch aufgehoben – eine Botschaft, die nicht nur in Istanbul gehört werden sollte.

Veranstalter: Omanut
Adresse: Schiffbauplatz, 8005 Zürich
Lokalität: Moods
Link: http://omanut.ch/de/veranstaltungen/detail.php?id=1533

14. Mai 2017
Zeit: 11:00

Le mur invisible

«Schweizer Juden: 150 Jahre Gleichberechtigung» - Events

Film d’Elia Kazan avec Gregory Peck, 1948

Phil Green, journaliste américain chargé d’un reportage sur l’antisémitisme, décide de se faire passer pour juif et découvre la ségrégation larvée dont cette population est la victime. Séance suivie d’une verrée agrémentée de douceurs préparées par des membres de la Communauté israélite du Canton de Neuchâtel (CICN). Tarifs de l’ABC

Adresse: Coq 11, La Chaux-de-Fonds
Lokalität: Cinéma ABC

14. Mai 2017
Zeit: 14:00

Traces juives dans la ville

«Schweizer Juden: 150 Jahre Gleichberechtigung» - Events

Traces juives dans la ville par Perrenoud, historien.

Adresse: Pl. de l'Hôtel-de-Ville

14. Mai 2017
Zeit: 17:00

Musique liturgique juive allemande romantique

«Schweizer Juden: 150 Jahre Gleichberechtigung» - Events

Musique liturgique juive allemende romantique par l'Orchestre de chambre Louis Lewandovski et un quatuor vocal. Direction François Lilienfeld.

Adresse: Parc 63, La Chaux-de-Fonds
Lokalität: Synagogue

17. Mai 2017
Zeit: 20:15

L'élaboration de la nouvelle loi sur les communautés religieuses

«Schweizer Juden: 150 Jahre Gleichberechtigung» - Events

L'élaboration de la nouvelle loi sur les communautés religieuses par Pascal Mahon, professeur en Droit constitutionnel suisse et comparé, UniNe.

Adresse: Musée d'Histoire, La Chaux-de-Fonds
Lokalität: Musée d'Histoire

18. Mai - 15. Jun 2017

Bellinzona: «Svizzeri ebrei: 150 anni di parità dei diritti»

«Schweizer Juden: 150 Jahre Gleichberechtigung» - Events

Sie haben die Gelegenheit, die Fotoausstellung «150 Jahre Gleichberechtigung» mit Porträts von 15 jüdischen Persönlichkeiten zu besichtigen. Die Porträts stammen vom bekannten Berner Fotografen Alexander Jaquemet. Die ausgewählten Personen geben die Pluralität der jüdischen Bevölkerung in der Schweiz wieder. Die Portraitierten wurden in ihrem eigenen Umfeld fotografiert, was eindrücklich veranschaulicht, dass die Juden ein fester Bestandteil der Schweizer Gesellschaft sind.

Adresse: Bellinzona
Lokalität: Stadthaus
Link: http://150.swissjews.ch/de/downloads/event/bellinzona.pdf

18. Mai 2017
Zeit: 18:00

Bellinzona: Vernissage «Svizzeri ebrei: 150 anni di parità dei diritti»

«Schweizer Juden: 150 Jahre Gleichberechtigung» - Events

Vernissage

Interverranno:
– Dott. Herbert Winter, Presidente della Federazione svizzera delle comunità israelite
– Dott. Fulvio Caccia, Ex Consigliere di Stato
– Dott. Roberto Malacrida, Municipale della Città di Bellinzona
Al termine sarà offerto un aperitivo.

Veranstalter: SIG
Adresse: Piazza Nosetto 5, Bellinzona
Lokalität: Palazzo civico di Bellinzona
Link: http://150.swissjews.ch/de/downloads/event/bellinzona.pdf